Resilienztraining

Resilienztraining erhöht die Stärke und Widerstandskraft von Mitarbeitern und Teams!

Eine hoch entwickelte Resilienz ist nicht nur eine hervorragende Voraussetzung, um gut mit Krisen und Stress umzugehen. Hoch resiliente Menschen sind auch im normalen Leben zufriedener, gesünder und erfolgreicher. Das gelingt ihnen, weil sie gelernt haben, wie sie ihre psychischen Grundbedürfnisse befriedigen oder in schwierigen Situationen schnell das richtige tun, um sich wieder besser zu fühlen. Resilienz ist erlernbar. Am besten gelingt dies in Gruppen oder Teams weil theoretisches Wissen durch gemeinschaftliches Lernen und Erproben gefestigt werden kann.

In meinen Resilienztrainings geht es darum, Theorie und Praxis des Themas im Team oder in einer offenen Gruppe kennenzulernen und persönliche Stärken und Entwicklungsfelder im Bereich Resilienz zu erkunden. Ziel ist es, dass die Teilnehmer lernen, ihre innere Stärke im Umgang mit schwierigen Situation zu entwicklen und zu erhalten. Ablauf und Inhalt orientieren sich am Resilienzmodell von Reivich und Shatté.

Danach  sind im Arbeitsumfeld folgende sieben Fähigkeiten entscheidend wichtig für eine hohe Resilienz:

  1. Emotionssteuerung – Ich kann meine Gefühle wahrnehmen und selbst entscheiden, wie sie mich beeinflussen.
  2. Impulskontrolle – Ich muss nicht meinen ersten Impulsen folgen, sondern behalte meine Ziele im Auge und bliebe auf Kurs.
  3. Kausalanalyse – Ich kann die tatsächlichen Ursachen einer Situation und meines Zustandes erkennen und bin ehrlich zu mir selbst.
  4. Realistischer Optimismus – Ich habe die innere Überzeugung, dass sich Dinge positiv entwickeln können.
  5. Selbstwirksamkeitsüberzeugung – Ich weiß aus Erfahrung, dass ich durch mein Handeln dazu beitragen kann, dass sich die Dinge positiv entwickeln.
  6. Reaching Out, Zielorientierung – Ich habe klare und realistische Ziele, arbeite darauf zu, passe sie an und lasse mich nicht von Rückschlägen entmutigen.
  7. Empathie – Ich kann die Perspektive wechseln und mich in andere Menschen, ihrer Motive, Absichten und Vorstellungen hineinversetzen.

Nach der Kennenlernen dieser Resilienzfaktoren geht es im zweiten Schritt darum, psychologische Grundbedürfnisse und Emotionen – allgemein und persönlich –  kennenzulernen. Schließlich werden, Analysewerkzeuge und Handwerkszeuge erarbeitet, um gut mit schwierigen Situationen umgehen zu lernen.